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Mittwoch, 13. Januar 2016

Produktcheck: Klarstein Wasserkocher Teahouse mit Temperaturvorwahl

Einen großzügigen Wassertank von satten 1,7 l Fassungsvermögen, Einhandbedienbarkeit Dank runder 360° Ladestation, Kabelaufwickung unter der selben, elegant-zeitloses cooles Edelstahldesign, ... . - Damit hat der Klarstein Teahouse Wasserkocher eigentlich auch schon alles, worauf es mir bei einem tüchtigen Haushaltskleingerät dieser Art ankommt.


Aber dieser legt tatsächlich noch ein paar Pluspunkte oben auf:

1. Der integrierte Kalkfilter, ein kleines Kunststoffsieb, welches verhindert, dass Kalkrückstände aus dem Kocher in den Tee gelangen, lässt sich ganz einfach zum Reinigen entnehmen.
Das ist meiner Meinung nach wichtig und verhindert, dass es verstopft oder verstaubt und gewährleistet einen guten Wasserdurchfluss auch über Monate und Jahre.
Zum Reinigen lege ich es einmal monatlich in heißes Essigwasser ein, bis alle Kalkrückstände gelöst sind.

2. Unglaublich aber wahr: Dieser Wasserkocher kann nicht nur Wasser kochen, sondern auch auf eine bestimmte (geringere) voreingestellte Temperatur erwärmen.
Ob kochend/siedend 100° C oder "nur" 90, 80 oder 70° C - für den Teahouse von Klarstein gar kein Problem!
Und damit ist er meiner Meinung nach ideal für Liebhaber grünem Tees, da dieser ja eben nicht mit kochend heißem Wasser überbrüht werden sollte.
Auch für die Zubereitung von fertiger Trinkschokolade und Cappuccino macht ihn das absolut ideal, denn auch hier sind die niedrigeren Temperaturen gefragt.
(Bitte beachtet dazu die entsprechenden Zubereitungshinweise auf dem jeweiligen Getränkeprodukt.)

3. Aber es wird noch spektakulärer, wie ich finde! Denn dieser Klarstein Wasserkocher kann sogar die jeweils entsprechende voreingestellte Wassertemperatur für bis zu einer halben Stunde halten. Dazu muss man lediglich die entsprechende Temperaturwahltaste zeitgleich zusammen mit der oberen BOIL-Taste drücken.

Kurz: Ich bin begeistert und kann wohl mit Recht behaupten, dass der Klarstein Teahouse Wasserkocher bisher der innovativste ist, der mir persönlich jemals untergekommen ist!

Trotzdem hätte ich noch ein paar Verbesserungsvorschläge von meiner Seite zu machen:


Eine (noch!) größere Einfüllöffnung fände ich persönlich toll, so dass man auch mit großen Händen einmal mühelos in den Kocher hinein greifen kann, beispielsweise um ihn innen auszuwischen oder einen hineingefallenen Gegenstand, wie etwa das integrierte und entnehmbare Kalksieb, heraus nehmen kann.

Der Rand der Einfüllöffnung verhindert ein wenig, dass man sehen kann, wie das Kalksieb wieder eingesetzt werden muss. Es klappt zwar ganz gut, aber auch hier sehe ich noch Verbesserungspotential.

Die Ladestation besitzt nur an einer von drei Seiten einen Öffnung für den Kabeldurchlass.
Bei entsprechenden Öffnungen an allen drei Seiten wäre man noch flexibler in der Wahl der Kabellänge.


Mein Fazit:
Abgesehen davon, dass ich mir im Zuge der Perfektion noch ein paar wirklich kleine Verbesserungen wünsche, ist dies mit Sicherheit mein bester Wasserkocher und mit Abstand der idealste für die perfekte Zubereitung meiner Heißgetränke.


Anmerkung: Dieses Gerät wurde mir kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.
Kaufen kann man den Klarstein Teahouse Wasserkocher aber hier bei Amazon. (Klick)
Und mit dem Blogger-Rabattcode 4RQHSCYW erhaltet ihr dort noch bis einschließlich zum 07.02.2016 ganze 10% Ermäßigung auf das Produkt. Also noch schnell den Gutschein nutzen!

Montag, 26. Oktober 2015

Minibar und Beamerleinwand - Equipment für den Fußballabend ...

... Formel 1-Nachmittag, Video- und/oder Spieleabend

Die Winterzeit hat begonnen. Und was braucht es, damit es den Männern drinnen nicht langweilig wird?
- Na klar: Brot und Spiele! ;-)


Klasse ist da zum Beispiel so ein leichter portabler Mini-Kühlschrank wie die Klarstein Minibar / weiß, da man ihn just da aufstellen kann, wo man gerade gekühlte Getränke benötigt.

Vom Prinzip her erinnert mich das Sytem an meine Elektrokühlbox für's Auto.
Nach Anschluss an eine haushaltsübliche Steckdose kann man innen den Regler auf die gewünschte Kühlstufe einstellen und dann hört man auch schon das sonor brummende Ventilatorengeräusch.

Binnen 2 Stunden hatte sich das Gerät im ungefüllten Zustand auf höchster Stufe von Raumtemperatur auf eisige 0°C heruntergekühlt. - Das nenne ich mal powerfull schnell! (Ideal für spontane Partys!)


Ein vollwertiger Kühlschrankersatz ist der Klarstein 10003458 meiner Meinung nach nicht, da mich persönlich das Brummgeräusch stören würde und bei seinem kleinen Nutzvolumen von 70 Litern zwar jede Menge Bier darin seinen Platz findet, eine Torte oder ein großer Kochtopf jedoch eher schlecht hineinpasst.

Für den schnellen und kurzfristigen Einsatz ist er auf jeden Fall ideal und mit seiner mattweißen Oberfläche passt er sich auch beinahe jedem Einrichtungsstil an.
Und obendrauf ist noch Platz für ein paar Cocktailzutaten und den Eiscrusher! :-)

Als echtes Leichtgewicht lässt sich der Barkühlschrank je nach Bedarf auch immer wieder easy umstellen, wegräumen und herholen.


Bei der Aufstellung sollte man aber unbedingt beachten, dass sich die Lüftungsschlitze leider seitlich oben am Gerät befinden, so dass er deshalb nicht unbedingt zum Zwischeneinbau geeignet ist.
Also lieber frei in den Raum stellen, mit etwa 20cm Rückenabstand zur Wand!

...

Cool, wenn man einen Beamer hat, ist auch die Frontstage Leinwand mit Stativ!

Mit einer variablen Fläche von maximal 1,70m im Quadrat hat man ja unglaublich viele Möglichkeiten für großartiges Kino.
Denn je nachdem wie weit man die Leinwand auszieht, schafft man so natürlich sowohl 16:9 Kinoformat, als auch die ideale Projektionsfläche für Dias.


Rückseite schwarz, ist sie quasi lichtundurchlässig und kann sogar vor Fensteröffnungen platziert werden.

Gut finde ich, dass es sich hier für rund 40 € um ein sattes Komplettset bestehend aus (per Klappriegel) stufenlos höhenverstellbarem Stativ (siehe Foto oben links) und großer stabiler Leinwand im Automatik Rollo handelt.

Die knappe zweisprachige (Deutsch und Englisch) Bedienungsanleitung lässt leider noch einige Verwendungsmöglichkeiten offen, denn es wird beispielsweise nicht erwähnt, dass man mit dem rückwärtigen roten Drehriegel (siehe Foto unten rechts) hinten die Leinwandrolle komplett vom mitgelieferten Stativ lösen kann. - Kann man aber!


Ansonsten halte ich Montage und Demontage im übrigen (bei beiden hier gezeigten Geräten) für absolut selbsterklärend.

Beide punkten bei mir durch die Möglichkeit, sie bei Bedarf recht schnell auf- und abzubauen.

Übrigens: Wie ich die Beamerleinwand auch als praktischen Fotohintergrund zweckentfremde, verrate ich heute im pamelopee-Blog! ;-)

Montag, 19. Oktober 2015

Eiscrusher - Für Cocktails (quasi) unerlässlich!

Seit ein paar Wochen haben wir den oneConcept Icebreaker Crushed Ice Maker in silber und ich empfinde ihn als echte Erleichterung bei der Herstellung von coolen Mixgetränken.

Konnte ich doch bisher immer nur auf Eis in Würfelform zurückgreifen, gelingen nun Cocktails und andere Drinks beinahe so wie in der Bar. Und ich finde, es sieht so gecrusht auch gleich noch viel schöner aus.

Die Bedienung des Icebreaker habe ich als selbsterklärend empfunden: Vor Erstgebrauch reinigen, Stecker in die Steckdose stecken, Gerät einschalten, Eiswürfel einfüllen und nach dem Zerkleinern wieder abschalten, Schublade entnehmen und das Crushed Ice zum sofortigen Gebrauch entnehmen oder aber nochmals zur späteren Verwendung kühlen.


Den Inhalt eines kompletten Eiswürfelbehälters schafft der oneConcept Icebreaker locker in einem Arbeitsgang und die durchsichtige Schublade würde sicherlich auch noch ein paar Würfel mehr fassen.
Meiner Schätzung nach wäre ausreichend Platz für Eis für etwa zwei bis drei größere Cocktails enthalten.

Klar ist das Gerät laut, es hat aber auch wirklich Eis zu brechen und das klingt nun einmal!


Ausgestattet mit einem Schutzmechanismus, arbeitet der Icebreaker aber nur, wenn die Schublade auch tatsächlich hinten fest angedockt ist. Also sollte man durchaus auch mal darauf achten, dass sie sich nicht nach vorn gerüttelt hat.

Rein optisch gefällt mir der silberfarbene Crusher mit Edelstahlgehäuse übrigens auch recht gut und der Preis erscheint mir angemessen. Ich muss jedoch sagen, dass mir entsprechende Vergleichserfahrungen fehlen und ich bisher lediglich gefrorenes Wasser mit einem Hammer zerkleinert habe (NICHT nachmachen!) oder ein Handgerät mit einer Krickel an der Seite ausprobiert hatte (Auch nicht empfehlenswert, da kräftezehrend!)
Und auch der Umgang mit einem Eispickel will gelernt sein!


So eine elektrische Variante ist da meiner Meinung nach doch die sinnvollste Methode und vermutlich auf Dauer deutlich günstiger als fertig gecrushtes Eis im Supermarkt oder der Tankstelle einzukaufen.

Ich für meinen Teil mag ihn jedenfalls nicht wieder hergeben und halte ihn bei der Cocktailzubereitung im Grunde für unerlässlich.


Eine echte Alternative für Wenignutzer ist meiner Meinung nach übrigens ein kräftiger Standmixer, wie beispielsweise jener von Klarstein (Foto, links).
Ein solches Gerät hat den Vorteil, dass es nicht nur kleinere Mengen Eis zerkleinert, sondern auch ideal zur Herstellung von Smoothies und Pürrees geeignet ist.

Freitag, 29. Mai 2015

Unterwasser- Metalldetektor KT-MD-050

Wir haben vor einigen Jahren einen Ehering verloren und uns unter anderem deshalb einen Metalldetektor angeschafft. (Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.)


Der Klarstein Unterwasser-Metalldetektor KT-MD-050 kann nicht nur über Land sondern dank integrierter Kopfhörer sogar im flachen Wasser bis ca. 25 cm Tiefe eingesetzt werden.

Die Montage ist denkbar einfach, da die zwei Hauptbauteile einfache ineinander gesteckt und mit einer Schraubmutter fixiert werden.
Dabei kann man die Länge je nach Körpergröße, Armlänge, Landschaftsgegebenheiten, ... individuell per Feder-Klicksystem arretieren.


Das Gerät ist relativ leicht, was ein Suchen auch über einen längeren Zeitraum erträglich macht.
Es greift sich in etwa wie eine Gehhilfe oder Krücke, lässt sich aber zusätzlich noch per Klettriemen am Oberarm befestigen, damit es auch im Falle eines Loslassens gesichert ist.

Zum Betrieb benötigt man eine kleine blockförmige 9 V Batterie vom Typ 6LR61, die aber leider nicht im Lieferumfang enthalten ist.
Diese lässt sich ebenfalls einfach per Druckknopf-Kontakt anbringen, hat man das Batteriefach unter dem unten liegenden runden Schraubverschluss erst mal gefunden.


Die Bedienungsanleitung weist einige Mängel auf und scheint ein wenig veraltet, da sie von roten und gelben Markierungen im Bereich der Anzeige spricht, die am Metallsucher direkt allerdings nur in weißer Farbe aufgebracht sind. Diesen Fakt fand ich zunächst sehr irritierend, muss ich zugeben, stört mich aber jetzt, da ich es weiß, nicht mehr!


Ein kleines hebelartiges schwarzes Bauteil lag dem Paket bei, dessen Nutzen sich mir bisher noch nicht erschlossen hat. Es scheint sich aber um eine Art Schlüssel zum Festziehen oder Lösen bestimmter Bauteile zu handeln!? - Kommt Zeit, kommt Rat! (Bisher habe ich es noch nicht vermisst!)

Der Gebrauch eines Metallsuchers erfordert allgemein etwas Übung. Das wissen wir, da wir vor Jahren bereits leihweise einen in Gebrauch hatten, um besagten Ring (erfolglos) zu suchen.

Grundsätzlich kann man nämlich bestimmte Metalle wie z.B. Eisen durch Drehen am rechten Regler von der Suche ausschließen. Diesen Vorgang nennt man auch Diskriminierung.

Gefunden haben wir aber bisher nur verschiedenste Kronkorken, drei rostige Nägel und ein Stück Draht! ;-D
Na ja, die Umwelt wird's uns danken! Schließlich gehört derlei ja in die Wertstofftonne und Altmetall wird seit ein paar Jahren soweit ich weiß auch immer teurer, gell!? *zwinker*

Entdeckt hatte ich das Gerät erstmals bei electronic.star, wo ich mit Service, Versandzeiten und Retourenabwicklung schon mehrfach positive Erfahrungen gemacht hatte.
Aber auch bei Amazon ist es derzeit verfügbar.

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(Mehr über die Geschichte mit dem vermissten Ehering könnt ihr im pamelopee-Blog lesen!)