Freitag, 22. Januar 2016

Produktcheck: Capital Sports Gymnastik-Band BANDIZO für Dehnübungen und andere

Im Rahmen eines Produkttests bekam ich die Möglichkeit, die elastischen Dehnbänder BANDIZO der Marke Capital Sports zu testen.

Dabei handelt es sich um ein Zweierset bestehend aus gleich großen, elastischen aber deutlich festeren und kleineren Gummiriemen, als man es beispielsweise von den üblichen Therabändern her kennt.

Die jeweilige Größe beträgt geschätzt drei cm Breite und bei doppelter Lage gut 30 cm in der Diagonalen bzw.  so in etwa 60 cm im Umfang.


Auf den ersten Blick haben sie mich ein ganz klein wenig an Fahrradschläuche erinnert und so ähnlich riechen sie auch. - Vielleicht nicht ganz so intensiv. Aber es ist halt Gummi.

Apropos halt: Die beiden Gummibänder halten erstaunlich viel aus. Sind gut dehnbar und wirken robust.

Man kann sie einzeln anwenden, wenn man sich einen geringeren Widerstand wünscht oder doppelt nehmen, sodass der Zugwiderstand logischerweise deutlich erhöht ist.

Auch eine Verkettung zu einem längeren Trainingsband von etwa 60 cm Länge ist ganz einfach machbar, indem man nur das eine durch das andere fädelt und dann noch einmal schlaufenartig durch sich selbst durchzieht.

Mit dieser Befestigungsmethode habe ich auch zwei der CS Bandizos jeweils rechts und links an unserem Medizinball fixiert, so dass auch dort noch weitere kreative Anwendungsmöglichkeiten gegeben sind. (Der 4 kg Ball ist ebenfalls von Capital Sports und besitzt praktischerweise zwei entsprechende Schlaufen für solche Nutzerideen.)


Die Vorteile dieser Gymnastikbänder liegen meiner Meinung nach ganz klar in ihrer geringen Größe, denn so sind sie zum Einen absolut portabel und damit ideal für Urlaub, Büro aber auch für daheim.
Und sie lassen sich WESENTLICH schneller und einfacher wegräumen und zusammenlegen, als vergleichsweise ein Thera Band, welches erst umständlich aufgewickelt werden muss, wenn man nicht riskieren möchte, dass es sich auf's Komplizierteste verheddert.

Und auch hier gilt wieder wie bei allen Sport- und Fitnessgeräten: Bei Unsicherheiten bei der Anwendung fragt lieber nochmal euren Arzt oder Fitnesstrainer um Rat!

Denkt auch daran, dass eine richtige Körperhaltung und eine angemessene -Spannung nicht unbedeutend für die sachgemäße Anwendung sind.

Kaufen kann man die Capital Sports Widerstandsgummis übrigens wie so vieles ganz bequem online zum Beispiel bei Amazon. (Ein Klick auf den Link führt euch direkt zum Produkt.) Mit einem Preis von derzeit knapp unter 14€ sind sie sogar absolut bezahlbar.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Produktcheck: Klarstein Wasserkocher Teahouse mit Temperaturvorwahl

Einen großzügigen Wassertank von satten 1,7 l Fassungsvermögen, Einhandbedienbarkeit Dank runder 360° Ladestation, Kabelaufwickung unter der selben, elegant-zeitloses cooles Edelstahldesign, ... . - Damit hat der Klarstein Teahouse Wasserkocher eigentlich auch schon alles, worauf es mir bei einem tüchtigen Haushaltskleingerät dieser Art ankommt.


Aber dieser legt tatsächlich noch ein paar Pluspunkte oben auf:

1. Der integrierte Kalkfilter, ein kleines Kunststoffsieb, welches verhindert, dass Kalkrückstände aus dem Kocher in den Tee gelangen, lässt sich ganz einfach zum Reinigen entnehmen.
Das ist meiner Meinung nach wichtig und verhindert, dass es verstopft oder verstaubt und gewährleistet einen guten Wasserdurchfluss auch über Monate und Jahre.
Zum Reinigen lege ich es einmal monatlich in heißes Essigwasser ein, bis alle Kalkrückstände gelöst sind.

2. Unglaublich aber wahr: Dieser Wasserkocher kann nicht nur Wasser kochen, sondern auch auf eine bestimmte (geringere) voreingestellte Temperatur erwärmen.
Ob kochend/siedend 100° C oder "nur" 90, 80 oder 70° C - für den Teahouse von Klarstein gar kein Problem!
Und damit ist er meiner Meinung nach ideal für Liebhaber grünem Tees, da dieser ja eben nicht mit kochend heißem Wasser überbrüht werden sollte.
Auch für die Zubereitung von fertiger Trinkschokolade und Cappuccino macht ihn das absolut ideal, denn auch hier sind die niedrigeren Temperaturen gefragt.
(Bitte beachtet dazu die entsprechenden Zubereitungshinweise auf dem jeweiligen Getränkeprodukt.)

3. Aber es wird noch spektakulärer, wie ich finde! Denn dieser Klarstein Wasserkocher kann sogar die jeweils entsprechende voreingestellte Wassertemperatur für bis zu einer halben Stunde halten. Dazu muss man lediglich die entsprechende Temperaturwahltaste zeitgleich zusammen mit der oberen BOIL-Taste drücken.

Kurz: Ich bin begeistert und kann wohl mit Recht behaupten, dass der Klarstein Teahouse Wasserkocher bisher der innovativste ist, der mir persönlich jemals untergekommen ist!

Trotzdem hätte ich noch ein paar Verbesserungsvorschläge von meiner Seite zu machen:


Eine (noch!) größere Einfüllöffnung fände ich persönlich toll, so dass man auch mit großen Händen einmal mühelos in den Kocher hinein greifen kann, beispielsweise um ihn innen auszuwischen oder einen hineingefallenen Gegenstand, wie etwa das integrierte und entnehmbare Kalksieb, heraus nehmen kann.

Der Rand der Einfüllöffnung verhindert ein wenig, dass man sehen kann, wie das Kalksieb wieder eingesetzt werden muss. Es klappt zwar ganz gut, aber auch hier sehe ich noch Verbesserungspotential.

Die Ladestation besitzt nur an einer von drei Seiten einen Öffnung für den Kabeldurchlass.
Bei entsprechenden Öffnungen an allen drei Seiten wäre man noch flexibler in der Wahl der Kabellänge.


Mein Fazit:
Abgesehen davon, dass ich mir im Zuge der Perfektion noch ein paar wirklich kleine Verbesserungen wünsche, ist dies mit Sicherheit mein bester Wasserkocher und mit Abstand der idealste für die perfekte Zubereitung meiner Heißgetränke.


Anmerkung: Dieses Gerät wurde mir kostenfrei zu Testzwecken zur Verfügung gestellt.
Kaufen kann man den Klarstein Teahouse Wasserkocher aber hier bei Amazon. (Klick)
Und mit dem Blogger-Rabattcode 4RQHSCYW erhaltet ihr dort noch bis einschließlich zum 07.02.2016 ganze 10% Ermäßigung auf das Produkt. Also noch schnell den Gutschein nutzen!

Freitag, 1. Januar 2016

Frohes NEUES Jahr 2016!

Ich wünsche allen meinen Lesern ein frohes neues Jahr 2016!


Ich hoffe ihr seid gut rein gekommen und habt ausgiebig gefeiert, so wie es sich gehört!

Vielen Dank für eure Kommentare und auf ein NEUES!

Dienstag, 29. Dezember 2015

Produktcheck: AVANTEK Stirnthermometer

Fieber messen kann man ja auf ganz verschiedene Art und Weise.

Ich habe jetzt aus dem Hause AVANTEK ein Infrarot-Gerät zum Nehmen der Temperatur auf der Stirn ausprobiert.

Dies hat den Vorteil, dass man sogar die Temperatur von Gegenständen bzw. Objekten und zum Beispiel der Wand im Bereich von 0-100 Grad Celsius messen kann.

Richtig praktisch, auch wenn man Kinder hat, ist auch so ein Fieberthermometer zum kontaktlosen Messen im Stirnbereich zudem.


Wir nutzen es immer, als Ergänzung zum herkömmlichen Fieberthermometer zum Beispiel, wenn wir nur mal kurz zwischendrin die Temperatur der Kinder checken wollen, da sie uns irgendwie warm oder krank vorkommen.
Auf diese Weise können wir ihnen ggf. unnötiges und unangenehmes rektales Messen der Körpertemperatur ersparen. (Obwohl wir natürlich, wenn es mal ganz genau sein muss, auch auf diese Messmethode zurückgreifen.)

Besonders hilfreich ist das hier gezeigte AVANTEK Stirnthermometer »klick« auch, wenn die Kinder krank sind und Fieber haben und endlich eingeschlafen sind und wir noch einmal selbst vorm Schlafengehen bei Ihnen schauen wollen, ob das Fiebermittel angeschlagen hat.


Früher mussten wir die Kids zu diesem Zweck immer wecken. Heute sind wir schlauer und können ihre Temperatur ganz einfach im Schlaf nehmen ohne den ihren zu stören.

Uns gibt das auf jeden Fall ein wenig mehr Sicherheit und wir können uns dann selbst entspannter zur Ruhe begeben.

Auch beim Stirnthermometern sind die Batterien direkt im Lieferumfang enthalten und brauchen nur noch eingelegt werden.


Das Fieberthermometer wurde mir kostenlos und bedingungsfrei zum Testen zur Verfügung gestellt.

Dieser Beitrag erschien schon einmal so ähnlich auf dem pamelopee-Blog.

Freitag, 25. Dezember 2015

Frohe Weihnachten 2015!

Ich bin ja fast schon ein wenig zu spät dran ... Aber dennoch:


Feiert schön! (Vielleicht sogar mit einem heißen Grog oder einer schnellen Mitternachtssuppe »klick«!?)

Dienstag, 22. Dezember 2015

Produktcheck: AVANTEK Funksteckdosen Set

Heute möchte ich euch eine spannende Produktidee vorstellen, die mir persönlich gut gefällt, da ich denke, dass sie das Leben ein wenig einfacher macht.

Und zwar sind das Funksteckdosen.


Diese werden einfach in eine Steckdose gesteckt und können dann ganz bequem per Fernbedienung ein- oder ausgeschaltet werden.
Damit schaltet sich dann also auch ein evtl. eingeschaltetes Gerät, zum Beispiel eine Lampe, ebenfalls ein oder aus.

Ich finde das absolut genial für schwer zugängliche Ecken, wie etwa hier hinter dem Sessel:


Wir haben eine solche Funksteckdose hinter dem Elektrokamin und und können so die Weihnachtsbeleuchtung fernsteuern OHNE hinter dem Baum herumkriechen zu müssen.

Eine weitere befindet sich im Stromkasten und ermöglicht uns das Ein- und Ausschalten der Außenbeleuchtung via Fernbedienung.


Das AVANTEK Funksteckdosen-Set (Klick zum Produkt bei Amazon!) beinhaltet gleich drei solcher praktischen Helfer und eine Funkfernsteuerung, die sogar schon bei Lieferung mit einer passenden Batterie ausgestattet ist, sodass man es auch wirklich direkt nach Lieferung (Meist schon binnen weniger Stunden!) im Haus einsetzen kann.

Die Bedienung ist quasi selbsterklärend und absolut problemlos.
Jeder Funkstecker ist mit einer Beschriftung in Form eines Etiketts (A, B oder C) markiert und die entsprechenden Buchstaben zur Fernsteuerung befinden sich ebenfalls auf den Tasten der Fernbedienung, so dass man damit einzelne Steckdosen oder aber auch mit der unteren Tastenkombination gleich alle auf einmal regeln kann.

Fazit: Ein super Produkt! Bloß die Bezeichnungen der Steckdosen mit Buchstaben könnten besser aufgedruckt statt aufgeklebt sein, damit sie sich nicht irgendwan einmal ablösen.

Dieser Beitrag erschien schon einmal so ähnlich auf dem pamelopee-Blog.

Das Produkt wurde mir kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt.

Montag, 23. November 2015

Grog: Rum muss, Zucker kann, Wasser braucht nicht (Rezept)

Diese alte plattdeutsche -vielleicht nicht so ganz ernstgemeinte- Faustregel zur Zubereitung eines bei uns im Norden gerade in der kalten Jahreszeit sehr beliebten alten (Ich glaube, das Rezept geht schon auf den Beginn der Neuzeit zurück und kam über die Seefahrer an die deutschen Küsten) Heißgetränks aufgreifend, nehme ich zum Anlass, einmal unser hauseignes von den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern übernommes Rezept für Grog mit euch zu teilen.

pamelopee

Man braucht einen Kaffee- oder Teebecher, kochendes Wasser, braunen Kandiszucker, einen Löffel und RUM.


Das Wasser bereite ich mittlerweile in einem modernen Wasserkocher wie diesen hier von oneConcept zu. Früher zu Kindertagen stand bei uns auf dem holzbefeuerten Ofen in der Küche immer ein Kessel mit heißem Wasser griffbereit.

Im Zeitalter von Gasheizung und Elektroherd finde ich die Variante mit dem Kocher doch um einiges praktikabler.

Einfach warmes oder aber auch kaltes Wasser aus der Leitung einfüllen, Deckel schließen, auf die Station stellen, einschalten, kurz warten und sich jederzeit über frisch gekochtes Wasser per Knopfdruck freuen!


An diesen Gerät gefallen mir einige Dinge besonders.
Das ist erstmal ganz offensichtlich diese cleane, geradlinige coole Edelstahldesign. Eine schlichte zylindrische Form, wenige ablenkende und keine überflüssigen Elemente.

Die Kabelaufwickung unter der Basis, die zu lange Kabel gekonnt in Schach hält und unter sich unsichtbar verschwinden lässt.

Der glatte Edelstahlboden OHNE störende Heizspirale, der sich leicht reinigen lässt.

...

Die schon recht große Öffnung könnte für meinen Geschmack sogar noch ein wenig breiter sein aber sie ist schon ganz okay so.

Nun aber wieder zurück zum Grog:
Wir nehmen braunen Überseerum. Traditionell den billigen (Keine Ahnung?! War wohl früher eher ein Getränk der Arbeiter und Ärmeren, um sich wenigstens ein wenig Wärme im kalten Winter zu verschaffen!?)

Braunen Kandis (Nordzucker, aus Rüben von unseren heimischen Feldern).

Das klassische Mischverhältnis liegt bei etwa 4 Teilen Wasser und einem Teil Rum. Dazu kommen ein oder auch zwei Teelöffel Kandiszucker.
Das ist im Grunde Geschmackssache und ich selbst mag es lieber mit deutlich weniger Rum und etwas mehr von dem Zucker, der so schön in der Tasse klimpert, wenn man den "Tee" umrührt.

pamelopee
Jetzt nur noch heißes Wasser aus dem Wasserkocher hinzufügen ...

Also, ich lege mich da jetzt einfach mal fest, wie mir ein heißer Grog am besten schmeckt:

* 2 TL braunen Kandiszucker (Kluntjes) in einen 200ml-Becher geben
* 2-3 EL Rum zufügen und mit
* 150 ml kochendem Wasser übergießen
* Solange vorsichtig (mit viel Liebe und beinahe meditativ) umrühren, bis sich der Zucker komplett gelöst hat

Grog trinkt man am besten abends nach dem Abendbrot und vor dem Schlafengehen oder anstelle von Glühwein in Gesellschaft nach der Schneewanderung, auf dem Weihnachtsmarkt, beim Angrillen im Garten (Januar/Februar), zum Après Ski, ...