Dienstag, 29. Dezember 2015

Produktcheck: AVANTEK Stirnthermometer

Fieber messen kann man ja auf ganz verschiedene Art und Weise.

Ich habe jetzt aus dem Hause AVANTEK ein Infrarot-Gerät zum Nehmen der Temperatur auf der Stirn ausprobiert.

Dies hat den Vorteil, dass man sogar die Temperatur von Gegenständen bzw. Objekten und zum Beispiel der Wand im Bereich von 0-100 Grad Celsius messen kann.

Richtig praktisch, auch wenn man Kinder hat, ist auch so ein Fieberthermometer zum kontaktlosen Messen im Stirnbereich zudem.


Wir nutzen es immer, als Ergänzung zum herkömmlichen Fieberthermometer zum Beispiel, wenn wir nur mal kurz zwischendrin die Temperatur der Kinder checken wollen, da sie uns irgendwie warm oder krank vorkommen.
Auf diese Weise können wir ihnen ggf. unnötiges und unangenehmes rektales Messen der Körpertemperatur ersparen. (Obwohl wir natürlich, wenn es mal ganz genau sein muss, auch auf diese Messmethode zurückgreifen.)

Besonders hilfreich ist das hier gezeigte AVANTEK Stirnthermometer »klick« auch, wenn die Kinder krank sind und Fieber haben und endlich eingeschlafen sind und wir noch einmal selbst vorm Schlafengehen bei Ihnen schauen wollen, ob das Fiebermittel angeschlagen hat.


Früher mussten wir die Kids zu diesem Zweck immer wecken. Heute sind wir schlauer und können ihre Temperatur ganz einfach im Schlaf nehmen ohne den ihren zu stören.

Uns gibt das auf jeden Fall ein wenig mehr Sicherheit und wir können uns dann selbst entspannter zur Ruhe begeben.

Auch beim Stirnthermometern sind die Batterien direkt im Lieferumfang enthalten und brauchen nur noch eingelegt werden.


Das Fieberthermometer wurde mir kostenlos und bedingungsfrei zum Testen zur Verfügung gestellt.

Dieser Beitrag erschien schon einmal so ähnlich auf dem pamelopee-Blog.

Freitag, 25. Dezember 2015

Frohe Weihnachten 2015!

Ich bin ja fast schon ein wenig zu spät dran ... Aber dennoch:


Feiert schön! (Vielleicht sogar mit einem heißen Grog oder einer schnellen Mitternachtssuppe »klick«!?)

Dienstag, 22. Dezember 2015

Produktcheck: AVANTEK Funksteckdosen Set

Heute möchte ich euch eine spannende Produktidee vorstellen, die mir persönlich gut gefällt, da ich denke, dass sie das Leben ein wenig einfacher macht.

Und zwar sind das Funksteckdosen.


Diese werden einfach in eine Steckdose gesteckt und können dann ganz bequem per Fernbedienung ein- oder ausgeschaltet werden.
Damit schaltet sich dann also auch ein evtl. eingeschaltetes Gerät, zum Beispiel eine Lampe, ebenfalls ein oder aus.

Ich finde das absolut genial für schwer zugängliche Ecken, wie etwa hier hinter dem Sessel:


Wir haben eine solche Funksteckdose hinter dem Elektrokamin und und können so die Weihnachtsbeleuchtung fernsteuern OHNE hinter dem Baum herumkriechen zu müssen.

Eine weitere befindet sich im Stromkasten und ermöglicht uns das Ein- und Ausschalten der Außenbeleuchtung via Fernbedienung.


Das AVANTEK Funksteckdosen-Set (Klick zum Produkt bei Amazon!) beinhaltet gleich drei solcher praktischen Helfer und eine Funkfernsteuerung, die sogar schon bei Lieferung mit einer passenden Batterie ausgestattet ist, sodass man es auch wirklich direkt nach Lieferung (Meist schon binnen weniger Stunden!) im Haus einsetzen kann.

Die Bedienung ist quasi selbsterklärend und absolut problemlos.
Jeder Funkstecker ist mit einer Beschriftung in Form eines Etiketts (A, B oder C) markiert und die entsprechenden Buchstaben zur Fernsteuerung befinden sich ebenfalls auf den Tasten der Fernbedienung, so dass man damit einzelne Steckdosen oder aber auch mit der unteren Tastenkombination gleich alle auf einmal regeln kann.

Fazit: Ein super Produkt! Bloß die Bezeichnungen der Steckdosen mit Buchstaben könnten besser aufgedruckt statt aufgeklebt sein, damit sie sich nicht irgendwan einmal ablösen.

Dieser Beitrag erschien schon einmal so ähnlich auf dem pamelopee-Blog.

Das Produkt wurde mir kostenfrei zum Testen zur Verfügung gestellt.

Montag, 23. November 2015

Grog: Rum muss, Zucker kann, Wasser braucht nicht (Rezept)

Diese alte plattdeutsche -vielleicht nicht so ganz ernstgemeinte- Faustregel zur Zubereitung eines bei uns im Norden gerade in der kalten Jahreszeit sehr beliebten alten (Ich glaube, das Rezept geht schon auf den Beginn der Neuzeit zurück und kam über die Seefahrer an die deutschen Küsten) Heißgetränks aufgreifend, nehme ich zum Anlass, einmal unser hauseignes von den Eltern, Großeltern und Urgroßeltern übernommes Rezept für Grog mit euch zu teilen.

pamelopee

Man braucht einen Kaffee- oder Teebecher, kochendes Wasser, braunen Kandiszucker, einen Löffel und RUM.


Das Wasser bereite ich mittlerweile in einem modernen Wasserkocher wie diesen hier von oneConcept zu. Früher zu Kindertagen stand bei uns auf dem holzbefeuerten Ofen in der Küche immer ein Kessel mit heißem Wasser griffbereit.

Im Zeitalter von Gasheizung und Elektroherd finde ich die Variante mit dem Kocher doch um einiges praktikabler.

Einfach warmes oder aber auch kaltes Wasser aus der Leitung einfüllen, Deckel schließen, auf die Station stellen, einschalten, kurz warten und sich jederzeit über frisch gekochtes Wasser per Knopfdruck freuen!


An diesen Gerät gefallen mir einige Dinge besonders.
Das ist erstmal ganz offensichtlich diese cleane, geradlinige coole Edelstahldesign. Eine schlichte zylindrische Form, wenige ablenkende und keine überflüssigen Elemente.

Die Kabelaufwickung unter der Basis, die zu lange Kabel gekonnt in Schach hält und unter sich unsichtbar verschwinden lässt.

Der glatte Edelstahlboden OHNE störende Heizspirale, der sich leicht reinigen lässt.

...

Die schon recht große Öffnung könnte für meinen Geschmack sogar noch ein wenig breiter sein aber sie ist schon ganz okay so.

Nun aber wieder zurück zum Grog:
Wir nehmen braunen Überseerum. Traditionell den billigen (Keine Ahnung?! War wohl früher eher ein Getränk der Arbeiter und Ärmeren, um sich wenigstens ein wenig Wärme im kalten Winter zu verschaffen!?)

Braunen Kandis (Nordzucker, aus Rüben von unseren heimischen Feldern).

Das klassische Mischverhältnis liegt bei etwa 4 Teilen Wasser und einem Teil Rum. Dazu kommen ein oder auch zwei Teelöffel Kandiszucker.
Das ist im Grunde Geschmackssache und ich selbst mag es lieber mit deutlich weniger Rum und etwas mehr von dem Zucker, der so schön in der Tasse klimpert, wenn man den "Tee" umrührt.

pamelopee
Jetzt nur noch heißes Wasser aus dem Wasserkocher hinzufügen ...

Also, ich lege mich da jetzt einfach mal fest, wie mir ein heißer Grog am besten schmeckt:

* 2 TL braunen Kandiszucker (Kluntjes) in einen 200ml-Becher geben
* 2-3 EL Rum zufügen und mit
* 150 ml kochendem Wasser übergießen
* Solange vorsichtig (mit viel Liebe und beinahe meditativ) umrühren, bis sich der Zucker komplett gelöst hat

Grog trinkt man am besten abends nach dem Abendbrot und vor dem Schlafengehen oder anstelle von Glühwein in Gesellschaft nach der Schneewanderung, auf dem Weihnachtsmarkt, beim Angrillen im Garten (Januar/Februar), zum Après Ski, ...

Freitag, 6. November 2015

Radio Gaga - Zwei einfache kleine Retro-Design Radios im Vergleichstest

Smartphones, mp3-Player, ... Und davor? - Heute möchte ich einmal zwei klassische Radios miteinander vergleichen.


Und zwar habe ich mich für die beiden Minimodelle auna RR-5 und oneConcept Bamboost 3G entschieden, weil sie beide für sich auf ganz unterschiedliche Weise den angesagten Retro-Look verkörpern.

Verpackung und Lieferumfang

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Das analoge Auna RR-5 erinnert sehr an Radiogeräte früherer Generationen.

Die technischen Eigenschaften im Überblick sind ...
• integrierter Breitbandlautsprecher
• Netz- und Batteriebetrieb
• 3,5mm-Klinken-AUX-Eingang und Kopfhörer-Ausgang
• Lautsprecherabdeckung aus Metall
• Strom via 4 x AA-Batterie oder Netzteil

Lieferumfang zusätzlich zum Gerät an sich:
Netzteil, deutschsprachige Bedienungsanleitung (Deutsch, Englisch)

Maße:
• 18 x 14,5 x 5 cm (BxHxT)
• Gewicht: ca. 260 g

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Das etwas größere Bamboost besticht mit seinem klassischen Korbus aus warmen Bambusholz und einem gewissen natürlichen Charme.

Die technischen Eigenschaften im Überblick sind ...

• USB-Aufnahme, Speicherkarten-Slot für micro-SD, 3,5mm-Klinken-AUX-Eingang
• unterstützte Dateiformate: MP3, MP4, WAV
• automatischer/manueller Sendersuchlauf
• ausziehbare Teleskop-Antenne
• LED-Display
• gummierte Füßchen
• Teleskopantenne
• Strom: via 3,7V, 800mAh Akku (im Lieferumfang)

Lieferumfang zusätzlich zum Gerät an sich:
Akku, Ladekabel ohne Netzteil (USB), zweisprachige Bedienungsanleitung (Englisch und Deutsch)

Maße:
• 18 x 9 x 9,5 cm (BxHxT)
• Gewicht: ca. 614 gg

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Beide Radiogeräte sind klein, leicht und portabel und damit für den Einsatz auch unterwegs (Wanderung, Vatertag, ...) gut geeignet.

in Betrieb

Das jeweilige Design ist im Grunde Geschmackssache. Mir persönlich gefallen beide gut.

Vorteile des auna Radios:
  • Betrieb mit handelsüblichen Batterien ermöglicht auch unterwegs den Austausch und Ersatz dieser und damit einen dauerhaftere Einsatz.
  • Der einklappbare Tragegriff und die Aspekte geringe Größe und Gewicht machen es sehr mitnahmefähig. 
  • Das Netzkabel trägt zu einem unkomplizierten Gebrauch bei, sofern eine Steckdose vorhanden ist. 
  • Die Bedienung durch zwei Drehräder (Lautstärke und Tuner) erfordern im Grunde keinerlei technische Vorkenntnisse.

Die Anschlüsse

Vorteile des oneConcept Radios:

  • Der Klang erscheint mir deutlich präziser.
  • Die kleine Fernbedienung ermöglicht auch eine Steuerung aus der Distanz.
  • Batterien werden nicht* benötigt. 
  • Mehrere Sender können gespeichert und so schneller aufgerufen werden.
  • Möglichkeiten zum USB/SD Anschluss bestehen.

Bei dem Bamboost hätte ich mir ebenfalls einen Netzstecker zum Aufladen gewünscht.
*Für die Fernbedienung braucht man eine Knopfzelle (Im Lieferumfang enthalten).

Ansicht von unten mit Batteriefach/Akkuaufnahme

Insgesamt erscheinen mir beide Radios ihren jeweiligen Preis von ca. 15 bzw. 40 € wert.


Tipp: Habt ihr schon meine aktuelle Verlosung hier entdeckt?
Noch bis zur Monatsmitte könnt ihr bei mir im Blog eine Lederhülle für euer Samsung Galaxy S6 Edge gewinnen!

Dienstag, 3. November 2015

Verlosung: MANNA UltraSlim Leder Schutzhülle für Galaxy S6 Edge

Die MN60190 ist eine praktische wie elegante Schutzhülle für das smarte Samsung Galaxy S6 Edge.


Aus butterzartem schwarzen Nappaleder gefertigt und mit roten Kontrastnähten abgesetzt, passt es rein optisch im Grunde perfekt zu der MANNA Tablet-Universalhülle MN60194.
Die Designelemente Markenname und Herstellerlogo als gestempelte Prägung tauchen auch hier wieder auf.


Anders als bei der kunstledernen Tablethülle handelt es sich bei der Galaxy S6 Edge-kompatiblen MANNA Smartphone Hülle jedoch um ein Echtleder-Erzeugnis.

Innen ist sie mit schwarzem soften Microvlies ausgekleidet, so dass das Mobiltelefon darin gut vor Kratzern geschützt ist.

Mir gefallen vor allem die passgenauen Löcher bzw. Aussparungen an den Rändern für die Kamera und alle Anschlussstellen.


Richtig praktisch ist auch die Aufstellfunktion, die es ermöglicht, das Smartphone hochkant gekippt auf dem Tisch abzustellen, so dass man bequem mit einer Hand bedienen oder sogar freihändig agieren kann.

Ganz einfach ist die "Montage": Das S6 wird nämlich nur in 4 stabile Ecken eingeklickt.

Pluspunkte im Überblick:

+ Einfache Handhabung/Anbringung
+ Angenehme Haptik (Fühlt sich gut an.)
+ Kein unangenehmer Ledergeruch
+ Gute Verarbeitung
+ zeitlos elegantes Design
+ schlank/trägt nicht auf
+ Kann bei Nutzung/Ladevorgang/Kameraeinsatz in der Hülle verbleiben

Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei nicht mal 30€ für die Qualität auch absolut in Ordnung.

Negatives habe ich eigentlich gar nichts anzumerken.
Die Umverpackung, bestehend aus einem einfachen bedruckten Pappkarton mit samtigen schützenden Einlagen, ist vielleicht ein wenig schlicht. ... Aber ganz ehrlich: Auf die kommt es doch überhaupt nicht an!?

Hast du selbst ein Samsung Galaxy S6 Edge daheim und dir fehlt noch die passende Schutzhülle?
Oder du kennst jemanden, der ein genau solches Smartphone besitzt und sich über die MANNA Hülle von LEICKE freuen würde?

Dann kannst du jetzt mit etwas Glück die hier gezeigte MANNA MN60190 Echtlederhülle in schwarz gewinnen!


Und so geht's:

  • Hinterlasst einen  Kommentar mit eurer Gewinnabsicht hier unter dem Post. (Warum oder für wen wollt ihr gewinnen?)
  • Mindestalter: 16 Jahre
  • Ihr solltet registrierter Leser meines Blogs sein oder werden (z.B. Facebook, GFC, Bloglovin, Instagram ...)
  • Der Gewinnentscheid erfolgt durch das Los.
  • Jeder kann nur einmal teilnehmen. Doppelte Kommentare werden nur einfach gezählt.
  • Teilen der Aktion (z.B. via G+ oder facebook) oder einem Hinweis auf eurem Blog (Sidebar, Blogbeitrag, ...) ist absolut erwünscht. ;-) 
  • Das unterste Bild dürft ihr gern zu diesem Zweck mitnehmen und in eurer Sidebar oder sonst wo verlinken!
  • Der Lostopf schließt sich am Sonntag, den 15.11.2015 um 24:00Uhr.
  • Teilnehmer ohne eigenen Blog sollten eine gültige E-mail-Adresse angeben, damit ich sie im Gewinnfall benachrichtigen kann. Diese könnt ihr mir am besten per Mail oder über mein Kontaktformular (siehe Blog oben rechts) schicken und bitte NICHT direkt im Kommentar mit angeben!
  • Bitte keine anonymen Kommentare, da diese später nur schwer bis gar nicht zuzuordnen sind! Wählt stattdessen lieber die Option Name/URL und tragt nur euren Namen oder euer Pseudonym ein, wenn ihr keine eigene Homepage besitzt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und nun viel Glück bei der Verlosung!

Keine Zeit zum Warten oder kein Glück bei der Verlosung gehabt? - Hier bei Amazon könnt ihr die Lederhülle direkt online und versandkostenfrei von LEICKE - Leipzig kaufen! ;-) 

Montag, 26. Oktober 2015

Minibar und Beamerleinwand - Equipment für den Fußballabend ...

... Formel 1-Nachmittag, Video- und/oder Spieleabend

Die Winterzeit hat begonnen. Und was braucht es, damit es den Männern drinnen nicht langweilig wird?
- Na klar: Brot und Spiele! ;-)


Klasse ist da zum Beispiel so ein leichter portabler Mini-Kühlschrank wie die Klarstein Minibar / weiß, da man ihn just da aufstellen kann, wo man gerade gekühlte Getränke benötigt.

Vom Prinzip her erinnert mich das Sytem an meine Elektrokühlbox für's Auto.
Nach Anschluss an eine haushaltsübliche Steckdose kann man innen den Regler auf die gewünschte Kühlstufe einstellen und dann hört man auch schon das sonor brummende Ventilatorengeräusch.

Binnen 2 Stunden hatte sich das Gerät im ungefüllten Zustand auf höchster Stufe von Raumtemperatur auf eisige 0°C heruntergekühlt. - Das nenne ich mal powerfull schnell! (Ideal für spontane Partys!)


Ein vollwertiger Kühlschrankersatz ist der Klarstein 10003458 meiner Meinung nach nicht, da mich persönlich das Brummgeräusch stören würde und bei seinem kleinen Nutzvolumen von 70 Litern zwar jede Menge Bier darin seinen Platz findet, eine Torte oder ein großer Kochtopf jedoch eher schlecht hineinpasst.

Für den schnellen und kurzfristigen Einsatz ist er auf jeden Fall ideal und mit seiner mattweißen Oberfläche passt er sich auch beinahe jedem Einrichtungsstil an.
Und obendrauf ist noch Platz für ein paar Cocktailzutaten und den Eiscrusher! :-)

Als echtes Leichtgewicht lässt sich der Barkühlschrank je nach Bedarf auch immer wieder easy umstellen, wegräumen und herholen.


Bei der Aufstellung sollte man aber unbedingt beachten, dass sich die Lüftungsschlitze leider seitlich oben am Gerät befinden, so dass er deshalb nicht unbedingt zum Zwischeneinbau geeignet ist.
Also lieber frei in den Raum stellen, mit etwa 20cm Rückenabstand zur Wand!

...

Cool, wenn man einen Beamer hat, ist auch die Frontstage Leinwand mit Stativ!

Mit einer variablen Fläche von maximal 1,70m im Quadrat hat man ja unglaublich viele Möglichkeiten für großartiges Kino.
Denn je nachdem wie weit man die Leinwand auszieht, schafft man so natürlich sowohl 16:9 Kinoformat, als auch die ideale Projektionsfläche für Dias.


Rückseite schwarz, ist sie quasi lichtundurchlässig und kann sogar vor Fensteröffnungen platziert werden.

Gut finde ich, dass es sich hier für rund 40 € um ein sattes Komplettset bestehend aus (per Klappriegel) stufenlos höhenverstellbarem Stativ (siehe Foto oben links) und großer stabiler Leinwand im Automatik Rollo handelt.

Die knappe zweisprachige (Deutsch und Englisch) Bedienungsanleitung lässt leider noch einige Verwendungsmöglichkeiten offen, denn es wird beispielsweise nicht erwähnt, dass man mit dem rückwärtigen roten Drehriegel (siehe Foto unten rechts) hinten die Leinwandrolle komplett vom mitgelieferten Stativ lösen kann. - Kann man aber!


Ansonsten halte ich Montage und Demontage im übrigen (bei beiden hier gezeigten Geräten) für absolut selbsterklärend.

Beide punkten bei mir durch die Möglichkeit, sie bei Bedarf recht schnell auf- und abzubauen.

Übrigens: Wie ich die Beamerleinwand auch als praktischen Fotohintergrund zweckentfremde, verrate ich heute im pamelopee-Blog! ;-)